Sind Flüchtlinge krimineller als Deutsche?

Die FAZ veröffentlichte am 8. Juni einen Bericht mit dem Titel „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“. Darin wird ein BKA-Bericht zitiert, laut dem Zuwanderer „nicht mehr Straftaten begehen als Deutsche“. Von Politikern und Journalisten wird diese Behauptung immer wieder in der Öffentlichkeit verbreitet. Doch stimmt sie?

Um herauszufinden, ob Ausländer oder Flüchtlinge wirklich krimineller sind, habe ich mir die PKS 2015 (Polizeiliche Kriminalstatistik 2015) angesehen. Das ist die offizielle Kriminalstatistik des BKA, die jedes Jahr veröffentlicht wird. Darin weist das BKA auch die Zahl der Zuwanderer und Ausländer aus, die bestimmter Straftaten verdächtigt werden.

Auf Seite 5 wird man direkt fündig: Aus der unteren Tabelle ist ersichtlich, dass Ausländer zweieinhalbmal so oft tatverdächtig sind wie Deutsche. Ihr Anteil an den Tatverdächtigen beträgt nämlich 27,6 Prozent. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands ist aber nur 11 Prozent.

Tatverdächtige insgesamt.PNG

Die Kriminalität unter Zuwanderern ist im Jahr 2015 um 90 Prozent gestiegen. All diese Zahlen sind um ausländerrechtliche Verstöße bereinigt, also Straftaten, die nur Ausländer begehen können. Darunter fällt zum Beispiel unerlaubter Aufenthalt.

Das Problem der PKS ist, dass bei Ausländern auch Touristen und Durchreisende mitgezählt werden. Trotzdem dürften Touristen den Anteil nicht auf das Zweieinhalbfache erhöhen, sondern sind eine mengenmäßig zu vernachlässigende Größe. Ein anderes Problem ist, dass nicht angegeben wird, wie viele Straftaten ein einzelner Tatverdächtiger begeht. Deshalb habe ich zur Sicherheit in der Strafverfolgungsstatistik 2014 nachgeschaut. Diese zeigt, wie oft Ausländer und Deutsche wegen bestimmter Straftaten verurteilt werden.

Auch darin zeigt sich auch ein beunruhigendes Bild. Die erschreckendste Zahl: 2014 wurden 149 Ausländer wegen Vergewaltigung verurteilt, und 276 Deutsche (SVS Seite 20 und 28). Die Ausländerquote lag Ende 2015 aber nur bei 11 Prozent! Normalerweise müsste die Zahl der verurteilten Deutschen also neunmal so hoch sein, wenn Ausländer gleich oft wie Deutsche verurteilt werden (das Problem mit den Touristen ist wie gesagt vernachlässigbar). Ähnliche Zahlen findet man auch für andere Straftaten (zum Beispiel Mord: 353 Deutsche und 182 Ausländer).

Verurteilte Deutsche.PNG
Verurteilte Ausländer.PNG

Insgesamt lag der Anteil der Ausländer an den Verurteilten bei 27 Prozent, wenn man Straftaten im Straßenverkehr nicht berücksichtigt (160363 Ausländer/(431694 Deutsche+160363 Ausländer)). Das ist der gleiche prozentuale Anteil wie bei den ausländischen Tatverdächtigen aus der PKS 2015.

Diese Beobachtungen sind nicht aus der Luft gegriffen. Aus Österreich wissen wir, dass 54 Prozent aller Gefängnisinsassen Ausländer sind. Der Ausländeranteil beträgt in Österreich aber nur 13 Prozent.

Doch nun zum Kernpunkt: Sind Flüchtlinge krimineller als die Normalbevölkerung? Ich zitiere mal aus dem Artikel der FAZ, der die meisten Fakten richtig wiedergibt, aber eine falsche Überschrift hat (und die meisten Leser nehmen leider nur die Überschrift und die ersten Sätze war):

Die Ministeriumssprecherin sagte, es gebe in der aktuellen Statistik kaum sexuelle Übergriffe oder Mord- und Totschlagsdelikte, die von Zuwanderern begangen worden seien. Eine Vergleichszahl mit Straftaten von Deutschen gibt es nach Angaben einer BKA-Sprecherin für das erste Quartal 2016 derzeit nicht. [Wichtig: Die Überschrift des Artikels lautet ”Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche”! Hier räumt das BKA aber ein, dass kein Vergleich mit den Deutschen vorliegt.]
(…)
Eine Grundgesamtheit der Zuwanderer in Deutschland lässt sich nur schwer benennen, weil sich deren Zahl wegen Neuankömmlingen und Ausreisenden ständig ändert. Im BKA-Bericht heißt es dazu nur, seit Januar 2015 seien im EASY-System, dem IT-Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, rund 1,27 Millionen Asylbegehrende erfasst worden, knapp 138.000 davon in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Die Hauptherkunftsstaaten waren Syrien, Irak, Afghanistan und Iran.

Auf Seite 70 der PKS sehen wir, dass der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen meist zwischen 5 und 8 Prozent liegt, für schwere Straftaten (Mord, Raub, Vergewaltigung etc.). Aus dem FAZ-Artikel entnehmen wir außerdem, dass die Gesamtzahl der Zuwanderer schwer zu bestimmen ist. Zuwanderer sind in der PKS  auf Seite 5 folgendermaßen definiert: “Zuwanderer im Sinne dieser Darstellung sind tatverdächtige Personen mit Aufenthaltsstatus ‚Asylbewerber‘, ‚Duldung‘, ‚Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling‘ und ‚unerlaubt’”.

Machen wir mal die konservative Annahme, es gäbe zwei Millionen Zuwanderer. Das sind deutlich mehr als die 1,27 Millionen Asylbegehrende zwischen Januar 2015 und März 2016 (siehe FAZ-Artikel). Zwei Millionen entspricht einem Bevölkerungsanteil von 2,5 Prozent. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beträgt der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen aber 4,8 Prozent (PKS Seite 70). Hier sind sie also anteilsmäßig doppelt so kriminell wie die Restbevölkerung. Bei Straftaten wie Diebstahl und Raub beträgt ihr Anteil etwa 11 Prozent, bei Straftaten gegen das Leben 8,2 Prozent.

Tatverdächtige Straftaten.PNG

Daraus folgt, dass Flüchtlinge bei schweren Verbrechen mindestens doppelt so kriminell wie die Restbevölkerung sind. Bei Diebstahl und Raub sind Zuwanderer sogar viermal so oft tatverdächtig.

Wichtig ist: Unter Restbevölkerung fallen nicht nur „Biodeutsche“, sondern auch Ausländer und Deutsche mit einem Migrationshintergrund. Würde man diese Gruppen aussondern, wäre der Unterschied zwischen Deutschen und Zuwandern vermutlich noch größer.

Advertisements

15 Gedanken zu “Sind Flüchtlinge krimineller als Deutsche?

  1. Sehr gut recherchiert. Vieleicht kannst Du auch mal über die Gesundheitskosten von Flüchtlingen schreiben. Montgomery behauptet in der Welt (http://www.welt.de/politik/deutschland/article150487076/Die-Fluechtlinge-sind-uebernormal-gesunde-Menschen.html) das die Gesundheitskosten 600 € weniger betragen als für einen Deutschen, nämlich 2300€/jahr. Er vergleicht die Kosten der Gesamtbevölkerung (inkl. über 50 jährige/Rentner) und nicht den Teil der Bevölkerung, der eine ähnlich Altersstruktur wie die Flüchtlinge hat. Die Kosten für unter 25jährige liegen soweit ich weiß bei 1700 €.

    Gefällt mir

  2. „Wichtig ist: Unter Restbevölkerung fallen nicht nur „Biodeutsche“, sondern auch Ausländer und Deutsche mit einem Migrationshintergrund. Würde man diese Gruppen aussondern, wäre der Unterschied zwischen Deutschen und Zuwandern vermutlich noch größer.“

    Am Aussagekräftigsten wäre aber sicher der Vergleich Muslime/Nichtmuslime.

    Gefällt mir

    • Ja, das wäre sicher ein interessanter Vergleich. Ich hatte sowieso vor, etwas zu Islam und Kriminalität zu schreiben. Leider geben die PKS und die Strafverfolgungsstatistik nicht viel dafür her. In der Strafverfolgungsstatistik werden die verurteilten Ausländer meines Wissens nicht nach Nationalitäten aufgeschlüsselt (ein Schelm, der Böses dabei denkt?).

      Für etwas ältere Statistiken kann ich den interessierten Leser nur auf diesen Beitrag von Manfred Kleine-Hartlage hinweisen, der ein sehr interessantes Buch über den Islam namens „Das Dschihadsystem“ geschrieben hat: http://korrektheiten.com/2009/03/25/islam-und-kriminalitaet/

      Gefällt mir

  3. Das weiss doch jeder Depp.
    Das allerdings mehrere Straftaten zu einer zusammengelegt werden dürften sie meisten immer noch nicht wisse:So wie man und auch Jahrzehnte mit ABSCHIEBUNGEN verarscht hat-denn so sagte man ja letzes Jahr-eine Abschiebung heisst nicht das jemand Ausgewiesen wurde….ja DANKE das ihr und da snach 4oJahren sagt!Abschiebung heisst nur das jemand aufgefordert wird das Land zu verlassen…also totale Verarschung!

    Hier findet ihr in den Links viele weiter Statistiken
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/01/20/gutmenschen-beim-vertuschen-erwischttausende-einzelfaelle/

    aus ganz Europa z.b hier
    http://kriminalstatistik4.rssing.com/chan-14939263/all_p1.html
    und überall ist es genauso.Sogar in Moskau!

    Und natürlich wird in D. jeder mit 2 oder 3 Pässen(ja auch das ist möglich-was zeigt wie lächerlich das ist)als Deutscher gezählt.

    Gefällt mir

  4. Sehr gut recherchiert! Falls man der BILD und anderen Lügenmedien nachweisen könnte, dass ihre Geschichten zum Thema „Flüchtling findet viel Geld und gibt es ehrlich zurück“ erstunken und erlogen sind, wäre das überaus hilfreich.

    Gefällt mir

  5. Dazumeine Anmerkung. Wie ich las, werden in Brandenburg und mindestens 3 anderen Bundesländern Straftaten zusammengelegt.Heißt,jemand begeht z.B. 8 Wohnungseinbrüche, wird gefasst,erscheint inder Statistik 1(!) Einbruch…. Total unverständlich.

    Gefällt mir

  6. Ostdeutsche sind überdurchschnittlich kriminell. Die Kriminalitätsrate in ostdeutschen Flächenländern ist höher als in den meisten westdeutschen Flächenländern. Wenn man kein Rechtsextremist ist, wird man sich bemühen, die wahren Ursachen für Kriminalität aufzuspüren. Und diese sind nicht nicht nichtdeutsche Herkunft und nicht Islam. Sonst müsste Ostdeutschland ein Sicherheitsparadies sein.

    Gefällt mir

  7. Hier wurde nie geschrieben, dass alle Ausländer per se krimineller als Deutsche seien. Das kann man nur für 2015 für die Ausländer sagen, die damals in Deutschland gewohnt haben. Und selbst da würde man wahrscheinlich beträchtliche Unterschiede für gewisse Nationalitäten finden. Vietnamesen haben eine höhere Bildung als Deutsche. Sie schicken ihre Kinder öfter auf das Gymnasium. Ich nehme mal stark an, dass Vietnamesen (und vermutlich bestimmte Asiaten generell) eine geringere Kriminalitätsquote haben als Deutsche, auch wenn ich dafür gerade keine Statistiken zur Hand habe.

    Woher haben Sie denn die Info, dass die Kriminalität in Ostdeutschland höher sei? Und wie können Sie sich so sicher sein, dass der Islam nicht mit erhöhter Kriminalität in Beziehung steht? Oben habe ich ja bereits einen Text verlinkt, der genau Hinweise dafür liefert. Ohne Quellen bringt eine Diskussion nicht viel.

    Gefällt mir

  8. Auf die oben erwähnten Statistiken bin auch ich gestossen, als ich die medialen Berichte mal überprüfen wollte. Gut, daß es wenigstens Einigen noch einfällt zu recherchieren. Danke dafür, Faktensammler! Auch ich denke, daß es große Unterschiede gibt, wenn wir die Nationalitäten berücksichtigen würden. Zuerst einmal sind Kriminelle aber sehr überwiegend Männer…gleich welcher Nation.. Sorry, aber das muss auch erwähnt werden. Wir würden bei einem Vergleich Kriminalität Griechen / Türken ganz bestimmt einen riesigen Unterschied sehen….zulasten der Türken. Das ist immer mein Diskussionsbeispiel, da sie ja auch noch direkte Nachbarn sind. Liegt das aber nun wirklich nur an der Religion, oder hat es nicht vielmehr zuerst mit der alten Tradition des „Alpha-Männchens“ zu tun? Die finden wir ganz besonders im Islam, aber auch in patriarchalen christlichen Kulturen.Wir würden ja auch bei Rumänen und Bulgaren hohe Zahlen sehen, besonders Diebstähle,Einbrüche und Prostitution. Sollten diese Statistiken nicht mal den Medien und Institutionen zur Kommentierung öffentlich vorgelegt werden? Möglichst nicht bei Fakebook oder Ähnlichem. Da befinden wir uns schon im Mittelalter. Es muss so seriös und neutral gehalten werden, daß die Befragten nicht die Wutbürger- oder Rechtenkeule rausholen können.

    Gefällt mir

    • Danke für Ihren netten Kommentar.

      Ja, es stimmt, dass Männer in allen Kulturen krimineller sind als Frauen. Das hat mir auch mal ein renommierter Kriminologe im persönlichen Gespräch bestätigt. 2015 waren 75 Prozent aller Tatverdächtigen in Deutschland Männer. Meine Vermutung geht dahin, dass das an der unterschiedlich gestreuten Intelligenz bei Männern und Frauen liegt. Frauen haben viel öfter einen IQ, der nahe bei 100 liegt, dem Mittel in unserem Kulturkreis. Männer sind viel breiter gestreut. Es gibt also viel mehr intelligente Männer und viel mehr dümmere Männer als Frauen, aber dafür weniger Männer, die nahe beim Mittel liegen. An manchen Stellen habe ich ein Verhältnis von 1:5,5; an anderen von 1:8 von hochintelligenten Frauen zu hochintelligenten Männern gelesen. Hochintelligenz bedeutet dabei ein IQ von über 145.

      Daraus ergeben sich einige interessante Ableitungen. Es ist nämlich auch so, dass die Intelligenz zwischen den Ethnien variiert. Aschkenasische Juden haben einen mittleren IQ zwischen 113 und 117. Das ist der Grund, warum sie so häufig an der Spitze von Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Politik stehen. In den USA machen sie nur 2 Prozent der Bevölkerung aus, aber haben 20 Prozent der Nobelpreise gewonnen. Andere Ethnien haben eine niedrigeren mittleren IQ und sind darum vermutlich krimineller. Das würde auch eine unterschiedliche Kriminalitätshäufigkeit zwischen Griechen und Türken erklären. Sarrazin hat auf den Zusammenhang zwischen Ethnie und Intelligenz in seinem Buch hingewiesen, wurde aber – wie wir alle wissen – in der Öffentlichkeit dafür hingerichtet. Intelligenz ist also einer der wichtigsten Faktoren, um die verschiedenen Kriminalitätshäufigkeiten zwischen bestimmten Gruppen zu erklären, zum Beispiel Männer und Frauen.

      Ein anderer Faktor sind – wie Sie andeuten und wie Manfred Kleine-Hartlage sagt – „gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen“, wie wir sie am ehesten im Islam finden.
      Kleine-Hartlage macht in seinem Buch „Das Dschihadsystem“ zuerst eine Korananalyse und kommt zum Ergebnis, dass laut Koran – und in Gesellschaften, die auf ihm beruhen – folgende Werte gelten müssen:

      -Die Fähigkeit, anderen Gewalt anzutun, gilt als Beweis für moralische Überlegenheit.
      Gewaltanwendung hat demgemäß hohen Prestigewert.
      -Sofern der Gegner kein Muslim ist, sind Muslime zur Gruppensolidarität verpflichtet.
      Nichtmuslimen gegenüber ist Gewalt als Machtdemonstration nicht nur erlaubt, sondern geboten.
      -Frauen und ihre Sexualität müssen von Männern kontrolliert werden.
      -Frauen, die sich nicht der Kontrolle unterwerfen, sind Freiwild: Die eigenen sind zu züchtigen, die fremden dürfen vergewaltigt werden.
      -Selbstkritik ist Schwäche, Kritik ist Sünde, wer logisch argumentiert, ist ein Häretiker, wahr kann nur sein, was mit dem Islam übereinstimmt, oder kurz: Bildung ist unislamisch.
      -Nichtmuslime dürfen ohne weiteres beraubt werden, und es ist nicht unmoralisch, ohne Gegenleistung von den Früchten ihrer Arbeit zu leben.

      Quelle: Manfred Kleine-Hartlage – Islam und Kriminalität

      Er zeigt dann in seinem Buch, dass Muslime immer wieder nach diesen Werten in ihrer Geschichte gehandelt haben, zum Beispiel haben sie Ungläubige höher besteuert. Im dritten Teil versucht er dann zu zeigen, dass ein großer Teil der Muslime in Deutschland diesen Normen folgt, in dem er verschiedene Statistiken und Untersuchungen zitiert. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der sich über den Islam näher informieren möchte. Hier gibt es eine kostenlose PDF: Das Dschihadsystem – kostenlose PDF

      Das sind meiner Meinung nach einige tiefere Ursachen der Ausländerkriminalität, wobei ich kein Experte auf dem Gebiet bin. Auch der Sozialstaat befördert die Kriminalität, weil bei seiner Negativauslese vor allem die Ausländer angezogen werden, die schon im eigenen Land der Unterschicht angehörten, dort keine Perspektive hatten und womöglich gar schon kriminell waren. Die Journalisten kennen mehrheitlich die Kriminalstatistiken, die wir hier besprechen, da sie im Recherchieren ausgebildet sind und es ein Leichtes für sie ist, die Statistiken zu finden. Aber die meisten sind Kulturmarxisten, die das Scheitern ihrer Multikulti-Ideologie lieber verdrängen wollen oder sogar mit Absicht die deutsche Restkultur zerstören wollen. Dazu auch lesenswert dieser Artikel: Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

      Gefällt mir

  9. Hey Faktensammler, das sind ja interessante Korrelationen, die du da zwischen Ausländersein und Kriminalität herausgefunden hast. Erklär mir doch mal, warum Ausländer krimineller sind als Deutsche. Gruß, Arno

    Gefällt mir

    • Hallo Arno,

      oben habe ich in der Kommentarsektion meine private Meinung dazu geschrieben. Es gibt nicht nur einen Grund, aber in Deutschland liegt es vermutlich vor allem an der Negativauslese durch den Sozialstaat. Es kommen viele Leute, die hier nur von Sozialhilfe leben wollen – mit niedrigem sozialen Status und wenig Perspektive. Hier meint ein Ökonom, dass 70 Prozent nicht richtig lesen und schreiben können: http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

      Falls du auf den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität anspielen willst: Halte ich hier nicht für relevant. Es geht darum, zu beurteilen, ob Migration ohne Kontrolle wirklich wünschenswert ist, wenn wir wissen, dass Ausländer überdurchschnittlich oft kriminell werden und Hartz IV beziehen. Woran das nun genau liegt- am Islam, dem Sozialstaat, oder biologischen Faktoren -, ist in der jetzigen Situation nebensächlich.

      Es sind auch wie gesagt nicht DIE Ausländer, die krimineller als Deutsche sind. Nur die Ausländer, die in Deutschland wohnen und unter ihnen gibt es sicherlich auch Gruppen, die eine niedrigere Kriminalitätsquote und ein höheres Einkommen haben als der durchschnittliche Deutsche.

      Gefällt mir

  10. Biologische Faktoren? Dazu kein Kommentar ….

    Aber ich würde zu bedenken geben, dass Asylbewerber vorerst nicht arbeiten dürfen und unter teils unmenschlichen Bedingungen über Monate in Sammelunterkünften leben. Natürlich führt das zu Konflikten, die vielleicht doch gruppenspezifisch sind und nichts mit Nationalität zu tun haben?

    Gefällt mir

    • Der Nicht-Kommentar ist auch ein Kommentar. Warum kommentieren Sie also etwas, was Sie eigentlich nicht kommentieren wollen? Generell gilt: Argumente und Beweise anführen, anstatt unbequeme Thesen einfach abzukanzeln. Niemand bestreitet den Zusammenhang zwischen Ethnie und Intelligenz. Die Wissenschaft streitet sich höchstens darüber, ob die schwachen Ergebnisse von bestimmen Ethnien bei Intelligenztests überwiegend genetisch oder durch die Sozialisation etc. erklärt werden können.

      „Aber ich würde zu bedenken geben, dass Asylbewerber vorerst nicht arbeiten dürfen und unter teils unmenschlichen Bedingungen über Monate in Sammelunterkünften leben. Natürlich führt das zu Konflikten, die vielleicht doch gruppenspezifisch sind und nichts mit Nationalität zu tun haben?“

      Unmenschliche Bedingungen in Sammelunterkünften? Wenn Flüchtlinge wirklich vor Krieg und Verfolgung fliehen, dann geht es ihnen in einer Sammelunterkunft viel besser als in ihrem Herkunftsland. Ein Migrant bekommt rund 350 Euro pro Monat, eine Unterkunft, ausreichend zu essen. Was ist daran unmenschlich? Unmenschlich sind die Asylunterkünfte vor allem für Christen, die von Muslimen verfolgt und bedroht werden. Zudem ist ja auch die Ausländerkriminalität stark erhöht. Wenn es ein spezifisches Problem in den Unterkünften gäbe, müsste nur die Zuwandererkriminalität erhöht sein.

      Der Wohlfahrtsstaat und interventionistische Maßnahmen wie Mindestlöhne etc. sind in der Tat ein Problem, aber die werden sicherlich nicht von heute auf morgen abgeschafft. Ergo brauchen wir Grenzkontrollen und eine restriktive Einwanderungspolitik wie zum Beispiel in Austrialien. Im freien Markt hätten wir diese Masseneinwanderung sicherlich nicht. Dort müsste nämlich der Bürger selbst für einen Migranten aufkommen, und beim eigenen Geldbeutel hört die Solidaität vieler linker Gutmenschen bekanntlich schnell auf.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s